DDR. MARTIN STEPPAN · METHODEN & TECHNOLOGIE
Bioinformatik & Data Science
Statistische Genomik, wissenschaftliches Rechnen und KI zur Analyse menschlicher Daten – von Biosignalen und Videodaten bis zu optimierten Assessments.
WISSENSCHAFTLICHES RECHNEN
sciCORE · High Performance Computing
Ich habe intensiv mit sciCORE, der wissenschaftlichen Recheninfrastruktur der Universität Basel, gearbeitet. Erfahrung mit einem HPC-Cluster für rechenintensive Analysen ergänzt meine Arbeit an komplexen Forschungsdaten.
BIOINFORMATIK & STATISTISCHE GENOMIK
Genetische und soziale Determinanten
Meine Dissertation in St Andrews verbindet epidemiologische Daten mit genetisch informierten Analysen. Zu den methodischen Ansätzen gehören genetische Korrelationen und Mendelsche Randomisierung; mein Forschungsansatz umfasst GWAS und SNP-Daten.
COMPUTER VISION
KI-Emotionsanalyse
Automatische Analyse von Gesichtsausdrücken in Psychotherapiesitzungen und Abgleich mit menschlichen Ratings. Ergänzend untersuchen wir die zeitliche Dynamik emotionaler Ausdrucksmuster und zwischenmenschlicher Interaktionen.
BEWEGUNG & ZEITREIHEN
Bewegungsanalyse mit KI
Pose Detection macht Körperpositionen und Bewegungsabläufe, etwa beim Gehen, quantitativ zugänglich. Unsere Forschung zur Bewegungssynchronität untersucht die zeitliche Koordination von Bewegungen in Psychotherapien.
BIOLOGISCH INSPIRIERTE OPTIMIERUNG
Ant Colony Optimization
Virtuelle Ameisen erkunden mögliche Lösungen; Pheromonspuren verstärken erfolgreiche Auswahlen. In unseren LoPF-Q- und Personality-States-Studien wurde dieser Ansatz für die Auswahl geeigneter Fragebogenitems eingesetzt.
DATA SCIENCE IN DER PRAXIS
Analyse, Verknüpfung & Reporting
Statistische Modellierung, psychometrische Evaluation und datenschutzkonformes Data Linkage. Ergänzt durch soziale Netzwerkanalyse mit Gephi sowie interaktive Dashboards und wissenschaftliche Online-Kalkulatoren.
Weitere biologische Datenebenen
Biosignale und Neuroimaging ergänzen diese Arbeiten:
Die verlinkten Arbeiten untersuchen unterschiedliche Daten und Kontexte. Die Videobeispiele illustrieren Methoden; sie sind keine validierten Verfahren für Personalentscheidungen oder klinische Ganganalysen.