compsylabCOMPUTATIONAL PSYCHOLOGY LABDr. Martin Steppan – Basel

DDR. MARTIN STEPPAN · FORSCHUNG & METHODEN

Epidemiologie

Beiträge zur Sucht- und Verhaltensepidemiologie: digitale Datenquellen, Versorgungsforschung, datenschutzkonformes Data Linkage und Populationsschätzung.

DIGITALE EPIDEMIOLOGIE · 2013

Google Search Indices

Vergleich von Google-Suchvolumenindizes mit Befragungsdaten zum Cannabiskonsum über Länder und Regionen hinweg. Suchdaten ergänzen etablierte Quellen; allein reichen sie für belastbare Prävalenzschätzungen nicht aus.

Steppan, Kraus, Piontek & Siciliano · International Journal of Drug Policy

Zur Studie

URBAN EPIDEMIOLOGY · 2015

Berlin · Capture-Recapture

Schätzung der Prävalenz substanzbezogener Störungen aus fünf Quellen: Krankenhaus, Kriminalitätsstatistik, ambulante und stationäre Suchthilfe sowie Drogentodesstatistik. Mein Beitrag: Kryptographie, Software und Mitarbeit an der statistischen Auswertung.

Kraus, Steppan & Piontek · IFT-Forschungsbericht

Zum Forschungsbericht

LEITLINIEN & IMPLEMENTIERUNG

IMPELA

Implementierung und Evaluation der S3-Leitlinie zu alkoholbezogenen Störungen. Mein Beitrag: Softwareentwicklung und kryptographische Infrastruktur zur geschützten Zusammenführung sensibler Forschungsdaten.

ZIS · Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

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VERSORGUNGSWEGE & DATA LINKAGE

PRAGMA

Untersuchung der Versorgung von Menschen mit Alkoholabhängigkeit durch Verknüpfung von Routinedaten und Daten der ambulanten Suchthilfe. Mein Beitrag: Kryptographie und Software für die datenschutzkonforme Integration bei mehreren Datenhaltern.

ZIS · Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

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Multiple Recapture Estimator

FORSCHUNGSSOFTWARE

Multiple Recapture Estimator

Webbasierter Online-Kalkulator zur Schätzung von Populationsgrössen anhand mehrerer, teilweise überlappender Datenquellen. Ein Werkzeug für epidemiologische Analysen nicht vollständig erfasster Populationen.

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Beiträge bei der EMCDDA

Dokumentierte Fachbeiträge bei der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EMCDDA), heute EUDA:

Fachlicher Hintergrund

Pharmazie im Nebenfach; Hygiene und Mikrobiologie absolviert. Meine Arbeit umfasst auch bioinformatische Ansätze in der statistischen Genomik, insbesondere GWAS, SNP-Daten und genetisch informierte epidemiologische Analysen.

Weitere epidemiologische Arbeiten

Monitoring der Therapie alkoholbezogener Störungen (2011)

Soziale und genetische Determinanten psychischer Gesundheit · Dissertation, St Andrews (2020)

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